Das traditionelle Osterfeuer am Sonntagabend zog um die 100 Besucher zum Sportplatz Bossendorf.

Gegen 18:00 Uhr wurde das Feuer dann entzündet, dessen Flammen sich schnell über dem ganzen Haufen ausbreiteten.

Der Branndmeister hatte die Kleinen Helfer gut im griff. Mit den Befehlen ""Feuer Frei"" und ""STOP!"" lies er das Feuer nicht zu Klein aber auch nicht zu Groß werden.

Zur Belustigung der Kleinen wurden Bälle verteilt, der ganze Hauptplatz wurde von den Kindern in Beschlag genommen.

 

 

So voll wie noch nie

HALTERN ""So voll war es hier noch nie!"" Selbst Heinrich Schriewer staunte, als er von der Bühne auf die voll besetzten Tische in der Seestadthalle blickte. Über 500 Besucher erlebten bei der Sportparty am Samstagabend tolle Showacts und viel Lokalkolorit.

Um die Gunst der Halterner muss die Sportparty längst nicht mehr buhlen. Das Konzept überzeugt, die Organisation ist Jahr für Jahr top. Dieser Samstagabend im März ist in vielen Kalendern längst dick angestrichen. Weil sich in der Seestadthalle auch die Mitglieder der Halterner Sportfamilie treffen, die sich sonst nur selten sehen.

Gemeinsam würdigen sie diejenigen aus ihrem Kreis, die in den vergangenen zwölf Monaten Besonderes geleistet haben. Auch diesmal waren es wieder weit über 100 Aktive - vom Sportschützen bis zum Tennisspieler, vom Nachwuchs-Kicker bis zum Schwimmer.

Durch das Programm führte natürlich Heinrich Schriewer. Gewohnt launig traf er stets den richtigen Ton. Dass er zwischendurch den Segler Ralf Mackmann nach seinem besten Ergebnis beim Sportschießen fragte, gehört zum Charme der Sportparty. Denn hier geht es nicht bierernst zu, sondern darum den Halterner Sport, dessen Vielfalt und Leistungsfähigkeit Bürgermeister Bodo Klimpel in seiner Eröffnungsrede gelobt hatte, zu feiern - und das nicht nur brav auf den Stühlen, sondern auch ausgelassen auf der Tanzfläche.

Doch bevor die Party begann, holte Schriewer alle Geehrten noch einmal auf die Bühne - und ging beim Gruppenbild buchstäblich vor ihnen in die Knie.

Quelle(Halterner Zeitung)
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BOSSENDORF Ohne Probleme bei der Streckenausschilderung fanden die 260 Läufer beim Bossendorfer Volkslauf am Sonntagmorgen ins Ziel. Einzig der Wettergott spielte nicht mit und vergoss pünktlich zu den Starts der einzelnen Läufe Wasser. Trotz der schlechten Wettervorhersage und der Ferienzeit fanden 30 Läufer mehr als im Vorjahr den Weg in die Haard und schnürten sich die Laufschuhe. Auch wenn Herbert Frei vom SV Bossendorf gerne die doppelte Menge an Startern gehabt hätte. Die Bambinis starteten um 9.30 Uhr über 400m und lieferten sich bei einer Rutschpartie auf nassem Gras ein heißes Rennen. Den Schülerlauf über 1000 Meter nutzten viele der jungen Starter zum Warmlaufen für den direkt im Anschluss folgenden 5 km-Lauf. Nach zwei Runden um den rutschigen Bossendorfer Rasenplatz liefen sie noch weitere 5 km durch die Bossendorf Haard. Und die Strecke hatte es in sich. „Besonders der regen machte mir zu schaffen“, sagt einer der Doppelstarter. Anspruchsvolle Strecke „Es war teilweise matschig und sehr rutschig. Die Strecke insgesamt war anspruchsvoll aber gut zu bewältigen“, sagte ein Läufer und lobte die gute Organisation des Laufes. Die Markierung war in diesem Jahr nämlich einwandfrei. „Im letzten Jahr hat sich irgendwer einen bösen Scherz erlaubt und die Pfeile verdreht. Einige Läufer haben sich so verlaufen“, sagt Egbert Meer vom Veranstalter. „Die Strecke war anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen“, sagte die Siegerin der 10-Kilometer-Distanz Peggy Lange. Diesmal fand sie ohne umständliche Umwege den direkten Weg ins Ziel und sicherte sich zudem noch mit immensem Abstand den Sieg in der Gesamtwertung. „Ich habe mich die letzten zwei Male verlaufen und habe damit auch den Sieg der Gesamtwertung vergeben. In diesem Jahr war es jedoch super“, freut sich Lange. Mit ihrer Zeit ist sie trotz der Trainingspause sehr zufrieden. „Wir sind gerade aus dem Urlaub zurück“, sagte sie mit einem Grinsen. Die meisten Starter versuchten sich an dem Hauptlauf über 20 km. „Die Temperaturen sind optimal“, freuten sich die Läufer vor dem Start. Nasse Überraschung Kurz nach dem Startschuss kam dann die nasse Überraschung, der Wettergott öffnete die Himmelstore noch weiter. Die Läufer nahmen es mit Humor und ließen sich von dem Regenschauer nicht die gute Laune verderben. „Ich konzentriere mich aufs Laufen und nicht darauf, ob die Sonne scheint oder es regnet“, sagte einer der rüstigen Läufer.

Einladung an alle interessierten Vereinsmitglieder
bzw. Eltern, Trainer, Betreuer sowie deren Freunde und Bekannte


Die Stadt Haltern am See, 
der Stadtsportverband Haltern am See (SSV) 
der SV Bossendorf1955 e.V. (SVBO)
laden zur 12. Sportparty 
am Samstag, 24.03.2012 ab 19.00 Uhr
in die Seestadthalle ein.


Geboten wird ein buntes, abwechslungsreiches Programm:

Ehrungen verdienter Sportler unserer Stadt aus allen Sparten.
Verschiedene Darbietungen von Künstlern.
LIVE Musik und Tanz für jeden Geschmack
Essen und Trinken 
Insofern wird für alle Beteiligten ein prächtiger Abend gestaltet.

In diesem Jahre ist der SVBO mit seinen ehrenamtlichen Helfern bestehend aus Vorstand, Jugend- und Seniorenbereich, den AH sowie den Cheerleadern für die Bewirtung der Gäste zuständig. 
Auch sollte wieder ein reservierter SVBO Tisch mit Besuchern bzw. Teilnehmer präsent sein.  
Da jedoch unserem Verein nur ein begrenztes Sitzplatzkontingent zur Verfügung steht,
ist eine verbindliche Voranmeldung bis 29.02.2012 unerlässlich.

Anmeldungen nehmen der Vorstand, Jugendleiter, Trainer und Betreuer 
gerne entgegen.
Der Eintritt kostet 6,00 € pro Erwachsenen und für Jugendliche bei 3,00 €.

Herzlichen Dank für die Unterstützung.

Der Vorstand
 

SYTHEN Der SV Bossendorf hat seine Erfolgsserie bei den Stadtmeisterschaften im Halbfinale fortgesetzt. Im Elfmeterschießen bezwang der A-Ligist am Freitagabend den ETuS Haltern mit 5:4 und zog ins Endspiel ein.

Beide Mannschaften lieferten in der 60 Minuten langen regulären Spielzeit ein intensives Duell, in dem Torchancen aber Mangelware waren. Der ETuS war etwas kombinationssicherer, konnte die sehr stabile Bossendorfer Defensive aber nur ganz selten in Verlegenheit bringen. „Unser Manko ist im Moment noch der fehlende Zug zum Tor. Mit der Spielanlage bin ich aber sehr zufrieden“, urteilte ETuS-Coach Tobias Borgers.

Sein Bossendorfer Pendant Uli Garschagen lobte nach dem Spiel vor allem die Einsatzbereitschaft seiner Elf. Auch mit der neu formierten Viererkette war er sehr zufrieden: „Die Jungs haben ihre Sache sehr ordentlich gemacht.“ Im Spiel nach vorne wurde aber auch der A-Ligist nur selten gefährlich. Eine richtige Torchance sah Garschagen während der gesamten 60 Minuten nicht. So etwas wie Torgefahr lag erst in den letzten zehn Minuten in der Luft – und dann vor dem Bossendorfer Gehäuse. Doch Rene Roth und Torsten Quinkenstein vergaben in aussichtsreicher Position.

So musste das erste Halbfinale im Elfmeterschießen entschieden werden. Hier scheiterte mit Rene Roth gleich der erste Schütze des ETuS. Anschließend trafen zwar Quinkenstein, Dennis Beerenbrock, Mathias Koch und Holger Siepert, doch die Bossendorfer zeigten sich vom Punkt nervenstark. Markus Engberding, Sebastian Göcke, Marcel Deitermann und Michael Göttig verwandelten, ehe Johannes Schindler mit dem fünften getroffenen Elfmeter einen Jubelsturm auslöste.
Jetzt ist Garschagen heiß aufs Finale: „Wir haben nichts mehr zu verlieren, können aber etwas ganz Besonderes erreichen.“